Heidi Pixner

Die Klänge der Harfe kommen den Klängen des Himmels wohl am Nächsten..“, wusste schon Pythagoras. Auch die Druiden, und die Perser, sie haben das Harfenspiel in Heilritualen eingesetzt, oder Könige in den Schlaf gespielt. Heute sagt es un...s das Messgerät der Computer: die Harfe ist eines der obertonreichsten Instrumente. Eben diese Obertöne lassen uns so fabelhaft und wunderbar entspannen. Auf diese Weise Menschenseelen Gutes Tun – genau das liebt HEIDI PIXNER. Sie hat wohl deswegen dieses Instrument gewählt.

Heidi Pixner ist Südtirolerin. Sie spielt seit einigen Jahren Solokonzerte und Harfenmeditationen in den Bergen. 2010 erscheint die erste CD „Mountain Song“ im Eigenverlag, 2011 folgt die Zweite im Gedichtband des Lyrikers Renzo Gheradini „parole come musica – Worte wie Musik“ im zweitraumverlag. Seit Herbst 2012 ist sie Teil der Crew des Herbert Pixner Projekts, als Mutterschaftsvertretung für Katrin Aschaber.

Andreas Frölich, Klavier 
Andreas Frölich studierte bei Vitaly Margulis und Pavel Gililov. Er ist Preisträger verschiedener internationaler Kla­vierwettbewerbe wie z.B. in Senigallia, in Finale Ligure oder beim internationalen Musik­wettbewerb in Wien. Seine Kon­zerttätig­keit führte ihn in die größten Konzertsäle Europas, Südameri­kas, Asiens und bis nach Süd­afrika und Au­stralien. Er ist Gast bei bedeuten­den inter­nationalen Musik­festspielen, darunter Rheingau Musik­festival, Schleswig Hol­stein Musik­festival, Oster­fest­spiele Salzburg, Mozartfest Würzburg, Schu­ber­tiade Roskilde und verschie­dene wei­tere Musikfe­stivals weltweit.

Als Solist spielte er mit zahlreichen international bekannten Orche­stern wie der Wiener Kam­merphilharmonie, den Salz­burg Chamber Soloists, dem Stuttgarter Kammerorchester, der Deutschen Kam­merakademie Neuss, dem Münche­ner Kammerorchester, dem Suk Kammeror­chester Prag, der Kammer­philharmonie Amadé, dem Russian Philharmonic Moskau, dem Beet­hoven Or­che­ster Bonn, den St. Petersburger Philharmonikern, der Kyimi Sinfo­nietta Finnland, dem Tallinn Philharmonic Orchestra, dem LSO Maastricht, dem Radio Symphonique Luxembourg, dem Orchestre de Breta­gne, der Lu­tos­lawski Philhar­monie Breslau, dem Württembergischen Kammeror­chester u.v.m. Als Kammermusiker konzer­tiert er unter anderem mit dem En­semble Wien (Konzertmei­ster und Mitglieder der Wiener Phil­harmoniker). An­dreas Frölich ist der Pianist des re­nommierten Men­delssohn Trios Berlin.

Sein künstlerisches Schaffen umfaßt auch zahlreiche Rundfunkproduktionen bei allen großen Rundfunkanstal­ten Deutschlands sowie diverse, z. T. preisgekrönte CD-Produktionen bei CPO, Koch, Signum, EMI und BMG. An­dreas Frölich ist Mitbegründer und künstlerischer Leiter des AmadèO Festivals in Aachen und der Orpheo Konzert­serie in Kerkrade (NL) sowie musikalischer Leiter des Euriade Festivals. Darüber hinaus ist er künstlerischer Leiter und Jury-Vorsitzen­der des Prix AmadèO International Piano Competition in Aachen. Seit dem Wintersemester 2006 leitet er eine Klavier-Hauptfachklasse an der Hochschule für Musik Köln, Abt. Aachen.

Wolfgang Laab

"Hits, Raritäten u. Schmankerln"

Wolfgang LAAB durchstreift die österreichische Musikgeschichte der letzten 40 Jahre auf seine Art, nur mit Gitarre und seiner unverwechselbaren Stimme.

Er gibt nicht nur bekannte Hits von den österreichischen Austro-Pop-Granden wie z.B. Wolfgang Ambros, STS, Rainhard Fendrich, sondern wie es sich für einen Liedermacher gehört - selbst Komponiertes von seiner letzten CD "Auf der Straße der Liebe" und neues.

Le Voci Dolci

Unter dem Titel Le Voci Dolci verbergen sich, wie nicht anders zu vermuten, zwei süße Stimmen, und zwar die von Renate Mayer-Haas und Margit Heitzinger. Diese beiden werden im Mix aus Oldtime-Swing und Popsongs von drei Herrn unterstützt, die für den instrumentalen Background sorgen. Roland Mayer an der Batteria, Ferdinand Neidhardt am Basso und Paul Kotek als Pianista und mit Backingvocals. In Summe klingt das bereits langjährige bestehende Ensemble zwischen dem Sound der Andrew-Sisters und träumerischen Balladen und lädt zum entspannten Genießen ein.

Fred & Fred

Frederik Gebhardt und Frederick Winterson lernten sich 2005 kennen, da sie beide

bei Birgit Heinemann an der Rheinischen Musikschule unterrichtet wurden. Im

folgenden Jahr nahmen beide zusammen am Kammermusikwettbewerb Köln teil

und gewannen dort einen 1. Preis. Von dann an nahmen sie regelmäßig außerhalb

vom Einzelunterricht gemeinsamen Duo-Cellounterricht, in den darauffolgenden

Jahren betrieben sie ab und zu spontan in der kölner Fußgängerzone

Straßenmusik. 2006 wechselten sie die Schule und traten in den Musikzweig des

Humboldt-Gymnasiums Köln ein. Sie nahmen 2008 in der Wertung "gleiche

Streichinstrumente" bei Jugend Musiziert teil, wo sie im Regionalwettbewerb einen

1. Preis erlangten. Zwei Jahre spielten sie daraufhin zusammen im

Streichensemble der Rheinischen Musikschule Köln Sülz unter der Leitung von

Edzard Model. Einen 2. Preis im Landeswettbewerb NRW erlangten die beiden

2011 bei Jugend Musiziert. Seit diesem Erfolg gibt das Duo regelmäßig Konzerte.

2012 gaben sie zwei Benefizkonzerte in Österreich. Im gleichen Jahr gewannen sie

dann den 1. Preis im Kammermusikwettbewerb. Die beiden Schüler spielen seit

einigen Jarhren am selben Pult im Jugendsinfonieorchester Köln unter der Leitung

von Alvaro Palmen.

 

The Helagunkis Gebirgs Rock & Roll aus dem SalzkammergutThe Helagunkis stammen aus dem Salzkammergut und wurden Ende 2011 von Thomas
Englmair „Tomcat Tompson“  und Markus Korinek „Zug Max“ gegründet. Der Name
der Band leitet sich aus „Heligonka“ ab, was die tschechische Bezeichnung
für die diatonische Ziehharmonika ist.

Die Idee war es, alte Klassiker der Rock’n’Roll Musik in einer einzigartigen
Besetzung zu covern und so versuchte man Legenden wie Johnny Cash, Elvis
Presley, Jerry Lee Lewis etc. …mit Steir. Ziehharmonika und Kontrabass
nachzuahmen. Nach anfänglichen bescheidenen Konzerten, welche sofort großen
Anklang beim Publikum fanden beschloss man, an diesem „neuen“ Musikstil den
man „Gebirgs Rock’n’Roll“ nannte, weiter zu feilen. Im Oktober 2012 wurde
die Steir. Ziehharmonika auch erstmals als „Specialact“ bei einem Konzert
der legendären Hallstätter Rockabilly Band „The Burning Aces“ eingesetzt.
(Diese Band wurde 2007 von Thomas Englmair, Michael Paschinger und Bernhard
Höll gegründet).

Seit März 2014 sorgt Tassilo Adelsmayr „Tadellos Tassilo“ mit seinem selbst
kreierten „Lederkofferschlagzeug“ für Unterstützung bei ihren Auftritten.

Rhapsodie Manouche

Swing/Jazz